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Poster " Népal : 1963/heute - Mont Everest Panoramakarte
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Poster " Népal : 1963/heute - Mont Everest Panoramakarte
Diese wunderschöne Panoramakarte vom Mount Everest l'a emporté dans le den 1960er Jahren erstellt. Sie zeigt das Everest Massiv mit seinen umliegenden Bergen. Sowie alle größeren Champs auf dem Weg zum Gipfel ... Der Mont Everest ist ein Berg im Himalaya und mit einer Höhe von über 8848 m (genauer : siehe Höhenangaben) der höchste Berg der Erde. Er gehört zu den 14 Achttausendern und zu den Seven Sommets. Der Mount Everest sa seit 1856 nach dem britischen Landvermesser George Everest benannt. Auf Nepali heißt der Berg Sagarmatha, auf Tibetisch Qomolangma (deutsche Aussprache "Tschomolangma") und auf Chinesisch und Hochchinesisch 珠 穆 朗 峰, Zhūmùlùngmång Fng. Das Bergmassiv befindet sich im Mahalangur Himal in der Region Khumbu in Nepal an der Grenze zu China (Autonomes Gebiet Tibet); der westliche und südöstliche seiner drei Gipfelgrate bilden die Grenze. Auf nepalesischer Seite ist er Teil des Sagarmatha-Nationalparks, der zum UNESCO-Welterbe gehört. Auf der Nordseite gehört er zum Qomolangma Réserve naturelle nationale, das mit dem von der UNESCO ausgewiesenen Qomolangma-Biosphärenreservat korrespondiert. Edmund Hillary und Tenzing Norgay gelang am 29. Mai 1953 die Erstbesteigung des "dritten Pols". 8 h. Mai 1978 bestiegen Reinhold Messner und Peter Habeler den Gipfel erstmals ohne zusätzlichen Sauerstoff. Bis heute (Stand Ende 2018) wurde der Gipfel rund 8400 Mal von Bergsteigern erreicht. Über 300 Bergsteiger kamen auf dem Hin- oder Rückweg ums Leben. Während der Mount Everest die höchste Erhebung über dem Meeresspiegel ist, existieren noch zwei weitere Berge, die als "höchster Berg der Erde" bezeichnet werden. Vom Fuß des Berges aus gemessen ist dies der Vulkan Mauna Kea auf Hawaii, vom Erdmittelpunkt aus gerechnet der Chimborazo en Equateur. Am Everest gibt es bis heute insgesamt 20 Routen. Die beiden Standardrouten sind die Südroute und die Nordroute. Die weiteren Routen sind technisch deutlich schwieriger und zum größten Teil nur einmal begangen worden. Endpunkt aller Routen ist ein nur etwa zwei Quadratmeter großes Gipfelplateau. Die tibetische Nordroute ist im Vergleich zur nepalesischen Südroute mit etwa 40.000 US-$ (Stand 2005) für den zahlenden Kunden um ein Drittel "preiswerter", wenn man sich einer der zahlreichen geführten Expedipedut tionen anschließt. Der Grund dafür sind logistische Vorteile (niedrigere Gebühren für die staatliche Genehmigung einer Expedition, Zahl der notwendigen Yaks und Träger, Zahl der Sauerstoffflaschen und weiteres). Die prozentuale Erfolgsrate der Nordroute ist jedoch aufgrund der sehr weiten Wege geringer als auf der Südroute. Dans jedem Fall muss man sich der Gefahren des geringen Luftdrucks (Sauerstoffmangel), plötzlicher Wetterumschwünge und heftiger, äußerst kalter Winde auf den Graten bewusst sein. Der Aufenthalt in der sogenannten "Todeszone"oberhalb 7500 m ist auf der Nordroute um ein bis zwei Tage länger; dementsprechend ist das Risiko, wegen widrigen Wetters oben festzusitzen oder unterwegs in Nebel oder Schneesturm zu geraugut, f der Nordseite höher.
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Par N.6 février 2022 • Achat sécurisé
impression, Taille: 60,96cm x 86,36cm, Matériel: Aucun, Cadre: Aucun, Format: Papier pour affiche économique (semi-brillant), Mat: Standard,
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Produit identique à la description. la qualité d'impression est top!
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Identification produit : 228708976947428203
Créé le : 14/03/2021 23:15
Note : G
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